Arbeitsassistenz mit integriertem Jobcoaching von Institut zur beruflichen Integration

Arbeitsassistenz mit integriertem Jobcoaching

von Institut zur beruflichen Integration
(www.arbeitsassistenz-ibi.at)


Seit 1992 bietet das Institut zur beruflichen Integration (ibi) Beratungsleistungen zum Thema psychische/neurologische Erkrankung und Arbeit an. Die Fachkräfte des ibi kommen aus den Bereichen Psychologie, Psychotherapie, Sozialarbeit, Pädagogik, Supervision und Coaching.
Trägerorganisation des ibi ist die Psychosoziale Zentren GmbH (www.psz.co.at). Das Institut zur beruflichen Integration hat Standorte in Wien und in Niederösterreich (Weinviertel).


Zielgruppe
Das Angebot richtet sich an

  • Jugendliche und junge Erwachsene
    mit emotionalem oder sozialem Handicap
  • Erwachsene
    mit psychischen Problemen, psychiatrischen oder neurologischen Erkrankungen
  • Unternehmen
    die Menschen mit psychischen oder neurologischen Problemen bzw. Erkrankungen beschäftigen oder beschäftigen wollen

Leistungen

  • Beratung bei der beruflichen Neuorientierung
  • Unterstützung bei der Arbeitsplatz- oder Lehrstellensuche
  • Unterstützung bei Problemen am Arbeitsplatz (Integrationsbegleitung, Jobchoaching und Mentoring)
  • Information über das Behinderteneinstellungs- und Gleichstellungsgesetz, finanzielle Fördermöglichkeiten und Kündigungsschutz
  • Erarbeitung von sozial verträglichen und betriebswirtschaftlich sinnvollen Lösungen im Falle der Gefährdung bestehender Dienstverhältnisse
  • Sensibilisierung und Prävention durch Vorträge und Workshops

Das Angebot reicht von einer Kurzberatung bis zu längeren Betreuungsprozessen (max. 1 Jahr). Alle Inhalte werden vertraulich behandelt.

Das Institut zur beruflichen Integration wird gefördert vom Bundessozialamt – Landesstelle Wien und Landesstelle Niederösterreich – aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive der österreichischen Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen und des Europäischen Sozialfonds, in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice Wien und NÖ und den Ländern, vertreten durch den Fonds Soziales Wien und dem Land NÖ.

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